Produktionsreife GIS-Automatisierungssysteme und Spatial Tooling für echte Infrastrukturkunden
Produktivsysteme und abgeschlossene Kundenprojekte - keine Demos. Gebaut mit Python und PyQGIS. Kundendaten sind anonymisiert.
Ein Infrastrukturkunde aus der Telekommunikationsbranche verfolgte täglich manuell über 1.000 aktive Projektgebiete in einem Webportal — Status prüfen, Daten in Excel kopieren, QGIS-Layer von Hand aktualisieren. Der gesamte Workflow war täglich, repetitiv und vollständig manuell.
Das Ergebnis ist ein vollautomatisiertes Python-System, das Microsoft SSO und 2FA-Authentifizierung übernimmt, Live-Projektdaten per Playwright aus dem Portal scrapet, alles in einer PostgreSQL-Datenbank persistiert und das Ergebnis über ein maßgeschneidertes QGIS-Plugin mit PyQt5-GUI zugänglich macht. Aus dem morgendlichen Ritual wurde ein Knopfdruck.
Ein Infrastrukturkunde aus der Telekommunikationsbranche musste große Geodatensätze vor der Übergabe validieren — Geometrieintegrität, Attributvollständigkeit, Koordinatensysteme und fachliche Regeln. Manuelle QS war langsam, inkonsistent und fehleranfällig.
Das Ergebnis ist eine eigenständige PyQt5-Desktop-Applikation, die 25+ konfigurierbare Validierungsprüfungen über räumliche und attributive Dimensionen ausführt, Probleme mit präzisen Datensatzpositionen kennzeichnet und einen formatierten Excel-Bericht zur Kundenlieferung generiert. Die App wird als eigenständige ausführbare Datei bereitgestellt — keine QGIS-Installation auf dem Kundenrechner erforderlich.
20+ Releases in aktiver Entwicklung. Täglich im produktiven Einsatz.
Geförderte Breitbandprojekte in Deutschland reichen ihre Netzpläne nach den GIS-Nebenbestimmungen ein - einem verbindlichen Regelwerk für Layerstruktur, Attribute und Geometrien. Die manuelle Prüfung dieser Anforderungen ist zeitaufwändig und fehleranfällig.
Das Ergebnis ist ein intern eingesetztes PyQGIS-Plugin mit Server-Backend. Es prüft Netztechnik, Verbindungen, Leerrohre, Trassenbau und Bauten nach GIS-NB 3.1, lädt jeden Befund als verortete Fehlermeldung ins QGIS-Projekt und kommuniziert über eine REST-API mit dem Telegis-Backend. Das Plugin erkennt automatisch die Ausführungsumgebung (Büro/Heimnetz) und konfiguriert sich entsprechend.
Ein Solarpark-Entwickler hatte potenzielle Standorte als KML-Polygone vorliegen — aber keine Ahnung, wem das Land gehört. Katasterrecherche, Eigentümerermittlung und Verhandlungskarten: alles Handarbeit, die Wochen kostet.
Wir haben die KML-Polygone in QGIS geladen, per räumlicher Verschneidung alle betroffenen Flurstücke und Flurstücksnummern identifiziert, die zuständigen Katasterämter pro Gemarkung ermittelt, formelle Eigentümerabfragen koordiniert — und für jeden Standort professionelle Verhandlungskarten mit Flurstücksgrenzen und Lagekontext erstellt. Der Kunde konnte damit direkt in die Grundstücksverhandlungen gehen.
Jedes Projekt basiert auf dem gleichen bewährten Fundament
Geodaten-Pipelines, QGIS Plugin-Entwicklung, Spatial Automation — remote, sofort verfügbar.
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